Gelungener Jahresauftakt für die Leichtathleten

Am 30.04.2017 fand der traditionelle Frühjahrswerfertag der FSV Sarstedt bei trockenem und sonnigem Wetter im Jahn-Sportpark statt. Gleichzeitig wurden auch die Kreismeisterschaften für die Erwachsenen- und Jugendklassen in den Disziplinen Kugel, Diskus und Speer ausgerichtet.2017 04 30 FSVer beim FWT small Von der ausrichtenden FSV konnte sich Franziska Paul (Altersklasse W 15) gleich über 2 neue Bestleistungen freuen. Insbesondere über ihren guten Kugelstoßwettkampf mit einer Steigerung ihrer persönlichen Bestleistung auf 8,47m freute sie sich sehr. Auch im Speerwurf konnte sie sich auf 20,99 m steigern. Im abschließenden Diskuswurf bedeuteten die erreichten 16,82 m Platz 3 für sie. In der gleichen Altersklasse war mit Malin Rehbein noch eine zweite Athletin unterwegs, die ihren ersten Wurfwettkampf bestritt. Dabei erreichte sie im Kugelstoßen mit 7,29 m und im Speerwurf mit 18,13 m schon sehr gute Leistungen. Die Überraschung gelang ihr aber beim Diskuswurf. Mit jedem Wurf kam sie besser im Wettkampf zurecht, um im letzten Versuch bei sehr guten 19,32 m zu landen, was ihr den 1. Platz in der W15 einbrachte. In der weiblichen Altersklasse U 18 waren mit Lena Taskova, Ulrike Kleuker und Anika Beer gleich drei FSV-Athletinnen vertreten.2017 04 30 Anika Beer U18 Diskus small Lena konnte im Speerwurf (15,93 m) und im Diskuswurf (15,59 m) ihre persönlichen Bestleistungen gegenüber dem Herbst steigern. Lediglich beim Kugelstoßen haderte sie mit ihrer Technik und war mit den erreichten 6,26 m nicht zufrieden. Für Ulrike und Anika hieß es zum ersten Mal Wettkampfluft schnuppern und Erfahrungen sammeln. Beide konnten insbesondere beim Kugelstoßen überzeugen. Für Anika bedeuteten sehr gute 8,34 m am Ende Platz 3 und auch Ulrikes 6,85 m waren ein guter Einstand.

2017 04 30 Gerson Kollmeyer M35In der Altersklasse M 35 ging mit Gerson Kollmeyer ebenfalls ein Neuling an den Start. Mit der Kugel erreichte er 7,89 m und beim Diskuswurf waren es am Ende 19,39 m. Beim abschließenden Speerwerfen konnte er sich im Laufe des Wettkampfes immer weiter steigern, so dass sehr gute 32,23 m das Ergebnis war. Auch Trainer Thomas Kessel-Perschke (M50) war nach einigen Jahren der Wettkampfabstinenz wieder dabei. Insgesamt zeigte er sich mit seinen Leistungen beim Kugelstoßen (7,98 m) und Speerwurf (29,30 m) zufrieden. Lediglich beim Diskuswurf ärgerte er sich, da er beim Einwerfen deutlich bessere Würfe erwischte, als dann im Wettkampf. Die erreichten 22,16 m waren aber trotzdem eine sehr solide Leistung. In der Altersklasse M 65 ging mit Manfred Gröger der Werferroutinier an den Start. Dieses Mal gelang ihm im Diskuswurf mit 34,93 m die beste Leistung, was auch Platz 1 bedeutete. Im Kugelstoßen (10,20 m) und Speerwurf (22,71 m) gelangen ihm ebenfalls ordentliche Würfe.

 

Manfred Gröger beim Werfertag des VfL Wolfsburg

2016 04 10 Manfred Gröger in Edemissen kleinBeim 37. Landesoffenen Werfertag am 1. April in Wolfsburg konnte FSV-Athlet Manfred Gröger aufgrund intensiver Trainingsvorbereitungen und Unterstützung durch die Trainer Heike Jedamzik und Udo Kante mit guten Leistungen aufwarten. Bei idealen Wetterbedingungen und einer gut organisierten Veranstaltung seitens des VfL Wolfsburg waren Athleten aus ganz Niedersachsen und Berlin in den Disziplinen Kugelstoßen, Diskus-, Speer- und Hammerwurf angetreten.

Bereits im Training hatte sich für Manfred beim Hammerwurf eine Leistungssteigerung angedeutet. Erstmals in der Altersklasse M 65 gestartet, überraschte er gleich im ersten Versuch des Hammerwerfens mit starken 26,04 m und sicherte sich am Ende mit dieser Weite den 1. Platz, was gleichzeitig eine persönliche Bestleistung bedeutete. Beim Kugelstoßen konnte sich Manfred Gröger von Versuch zu Versuch steigern. Beim vierten Stoß kam er auf die beachtliche Weite von 10,71 m, welche ihm in dieser Disziplin den 2. Platz sicherte. Mit den beim anschließenden Speerwurf erreichten glatten 22 Metern und einem 3. Platz war Gröger allerdings nicht ganz zufrieden; hier sieht er noch Steigerungspotential.

Beim abschließenden Diskuswurf galt es gerade die Konkurrenz von der SG Misburg nicht zu unterschätzen. Gleich mit dem ersten Wurf konnte sich Manfred allerdings mit einer hervorragenden Weite von 34,24 m an die Spitze setzen und gab diese Platzierung auch trotz hartnäckiger Angriffe bis zum Ende nicht mehr ab. Beide Weiten (Kugelstoßen und Diskuswurf) sichern Gröger bereits zu Saisonbeginn vordere Platzierungen in der niedersächsischen Bestenliste 2017. Alle in den vier Disziplinen erreichten Weiten bedeuten darüber hinaus neue FSV-Vereinsrekorde. Am 9. April startet Manfred Gröger in Salzgitter-Bad beim Wurf-Fünfkampf in den oben genannten Kategorien zuzüglich des Gewichtwurfes mit einer 9,08 kg Kugel.

FSVerin erfolgreich beim Springe-Deister-Marathon

2017 03 25 Jana beim Deister Marathon kleinBeim Springe-Deister-Marathon ging am 25. März Jana Schlüsche für die FSV an den Start. Gemäß ihres NLV-Trainingsplans sollte Jana an diesem Wochenende einen schnellen Tempolauf als Trainingseinheit absolvieren. Um dafür nicht alleine in der Feldmark zu laufen, hatte sie sich für den 5-km-Lauf am Deister angemeldet. Denn in Gesellschaft läuft es sich bekanntlich besser. Gewohnt schnell ging Jana bei schönem Frühlingswetter auf die Strecke. Trotz Seitenstechen erreichte sie als erste Läuferin in 20:55 Minuten das Ziel und musste nur 13 männlichen Teilnehmern den Vortritt lassen. Mit diesem Ergebnis war Jana sehr zufrieden. Das Foto zeigt Jana (zweite v.r.) bei der Siegerehrung, welche in einer Sporthalle stattfand.

 

 

 

FSV beim Celler WASA-Lauf

2017 03 12 Wasa Lauf kleinEine kleine Läuferdelegation der FSV Sarstedt war am 12. März 2017 zum traditionellen Saisoneinstieg zum Celler WASA-Lauf gefahren und nahm am 5-km-Lauf teil. Bei schönstem Frühlingswetter hatten sich wieder sehr viele Läufer in Celle eingefunden und so nahmen über die 5-km-Distanz über 2.200 Läufer teil. Jessica Drechsler, Jana Schlüsche und Florian Jedamzik hatten gleich beim Start etwas Pech, da sie relativ weit hinten im Startblock untergekommen waren. Dadurch konnten sie während der ersten zwei Kilometer nicht gleichmäßig ihr gewünschtes Tempo laufen, sondern mussten immer mal wieder durch langsamere Läufer abbremsen, um dann wieder zu beschleunigen. Danach lief es dann insbesondere für Jana Schlüsche besser und sie konnte ihr Tempo konstant schnell durchlaufen, so dass am Ende die tolle Zeit von 20:42 Minuten gestoppt wurde. Dies bedeutete für Jana den 8. Platz von den 971 weiblichen Teilnehmerinnen. Jessica Drechsler und Florian Jedamzik liefen ungefähr die ersten drei Kilometer gemeinsam, danach musste Jessica Florian ziehen lassen. Florian erreichte nach 24:38 Minuten die Ziellinie und war damit sehr zufrieden. Jessica kam nach 25:30 Minuten ins Ziel. Des Weiteren war auch der 11 jährige Luca-Ben Siebert mit seinen Eltern über die 5 km an den Start gegangen. Gemeinsam lief das „Team Siebert“ nach 31:26 Minuten ins Ziel.